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Wenger Patagonian Expedition Race
Datum: 09.02.2010 bis 18.02.2010
Ort: Patagonien
Land: Chile
Webseite zum Event: http://www.patagonianexpeditionrace.com/
Das härteste Expeditionsrennen der Welt ist zurück - mit der südlichsten Route seiner Geschichte
Am 9. Februar 2010 startet die achte Auflage des Wenger Patagonian Expedition Race. 60 internationale Topathleten kämpfen sich dann binnen neun Tagen durch die einzigartige Landschaft Patagoniens beim härtesten und südlichsten Abenteuerrennen, das je auf unserem Planeten statt gefunden hat. Das Teilnehmerfeld umfasst Teams aus Ländern wie Deutschland, England, den USA, Japan, der Schweiz, Brasilien, Chile, Kanada, Russland, Spanien, Argentinien und Finnland.
Das letztjährige Rennen, welches das frisch gekürte Adventure Race World Champion Team Helly Hansen-Prunesco gewann, rechtfertigte einmal mehr den Ruf des Wenger Patagonian Expedition Race als das härteste Expeditionsrennen der Welt: Das amerikanische Calleva-Team verirrte sich in den Weiten Patagoniens und musste geborgen werden, nachdem es sich tagelang von Beeren ernährt hatte.
Das diesjährige Event findet im Rahmen der Zweihundertjahrfeiern Chiles statt. Die Athleten treten in die Fußstapfen der berühmten Entdecker Fernando Magellan und Charles Darwin und müssen über 600 Kilometer in den Disziplinen Trekking, Kayaking, Klettern und Mountainbiking zurücklegen. Schneebedeckte Berge der Darwin-Range, der sagenumwobene Beaglekanal, malerische Fjordlandschaften und das typische, in allen Farben schillernde Torfmoos bilden die Kulisse.
„Jedes Jahr dringen wir in neue Gebiete Patagoniens vor, um Strecken zu finden, die so eindrucksvoll, wild und unerschlossen wie möglich sind“, so Veranstalter Stjepan Pavicic. „Für die Athleten soll sich die Strecke dabei immer an der Grenze des Machbaren bewegen. Durchschnittlich erreichten in der Geschichte der Veranstaltung nicht einmal 50 Prozent der Teilnehmer die Ziellinie. Beim letztjährigen Rennen lag die Quote sogar unter 30 Prozent. Wir sind gespannt auf das kommende Rennen!“
„Für dieses Jahr haben wir bewusst eine Route mit historischer Bedeutung gewählt. Sie soll den Athleten alles abverlangen und Ihnen die entlegensten und ursprünglichsten Gebiete des chilenischen Patagoniens zeigen.“
„Doch es geht bei dem Rennen nicht allein um die physische und mentale Herausforderung. Wir wollen der Welt auch die Botschaft senden, dass diese Region geschützt werden muss. Das diesjährige Rennen führt durch das Naturschutzgebiet „Karukinka“ der Wildlife Conservation Society, ein Naturschutzreservat, dessen nachhaltige Entwicklung wir fördern. Wir hoffen dadurch, weltweit noch mehr Aufmerksamkeit für das Gebiet zu bekommen.“
Die chilenischen Regierung und das Nationalen Olympische Komitee Chiles unterstützen das Wenger Patagonian Expedition Race. Als einziges Abenteuerrennen weltweit genießt es somit eine Partnerschaft mit einem Nationalen Olympischen Komitee.
Dank einer neuen Partnerschaft mit dem TV-Produzenten Hatch TV und dem Sportvermarkter Quattro Media ist dem Event eine hohe mediale Aufmerksamkeit gewiss. Die Veranstalter rechnen mit mehr als 500 Stunden Fernsehübertragung in weit über 100 Ländern.
Hintergrundinformationen und Kontakt:
Über das Wenger Patagonian Expedition Race
Das Wenger Patagonian Expedition Race ist ein jährlich stattfindendes Expeditionsrennen in der südlichsten Region der Welt. Internationale Topteams treten in einer spektakulären unberührten Landschaft zwischen dem 49. und 56. Grad südlicher Breite gegeneinander an. Für die Athleten stellt das Rennen eine extreme physische und mentale Herausforderung dar. Auf Mountainbikes, in Kajaks und zu Fuß müssen sie bis ans Limit gehen, um Ebenen, Berge, Gletscher, Wälder, Sumpfgebiete, Flüsse, Seen und Kanäle bei sich ständig ändernden Wetterbedingungen zu überwinden. Die bisherigen Routen führten unter anderem durch das Südpatagonische Eisfeld, den Nationalpark Torres del Paine, die Magellanstraße, Feuerland, die Darwin-Range sowie den Beaglekanal.
Über den ökologischen Auftrag des Wenger Patagonian Expedition Race
Ziel des Wenger Patagonian Expedition Race ist es, der Welt die raue Schönheit und ökologische Bedeutung des noch weitgehend unberührten chilenischen Teil Patagoniens vor Augen zu führen, um diesen stärker in den Blickpunkt zu rücken und zu schützen. Die Veranstalter setzen sich für eine nachhaltige Entwicklung des Gebiets ein und kämpfen gegen die Ausbeutung natürlicher Ressourcen durch nicht-nachhaltige Industriezweige.
Das diesjährige Rennen führt durch das 300.000 Hektar große Naturschutzgebiet „Karukinka“ der Wildlife Conservation Society. Es ist das größte Gebiet seiner Art und eines der letzten geschützten subantarktischen Waldreservate der Erde.
Das Wenger Patagonian Expedition Race ist eine nicht kommerzielle Veranstaltung, die den Grundsätzen von „Leave No Trace“ folgt. Alle über die Deckung der Ausrichtungskosten hinaus erzielten Gelder werden zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung Patagoniens verwendet.
Über Wenger
Wenger wurde 1893 in Delsberg im berühmten Schweizer Kanton Jura gegründet. Wenger hat sich zu einem Unternehmen entwickelt, das für Innovation, Präzision und erfahrene Handwerkskunst steht. Das bekannteste Produkt ist das Echte Schweizer Offiziersmesser. Heute stellt das Unternehmen etwa 250 Versionen des berühmten Taschenmessers her, sowie Fleischer- und professionelle Cateringmesser, die weltweit bekannt sind.
1997 wurde im schweizerischen Biel die Wenger Watch SA gegründet. In nur 12 Jahren hat sich Wenger Watch SA den Ruf von Zuverlässigkeit, Multifunktionalität und Leistung erarbeitet. Innerhalb der letzten acht Jahre hat Wenger Beziehungen zu einer kleinen Anzahl von Branchenführern aufgebaut, die nun Wenger-Lizenzprodukte wie Schuhe, Zelte, Rucksäcke, Schlafsäcke und Reiseausrüstungen herstellen, welche die Eigenschaften des weltbekannten Schweizer Offiziersmessers verkörpern.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
www.patagonianexpeditionrace.com
www.wengerna.com
Race Office (Alle Medien)
e-mail: news@patagonianexpeditionrace.com
Tel: +56 61 613 893
Will Gray, WGMedia, London, UK
Tel: +44 7950 213064
Nancy Harrison, ATMS, Wellington, USA
Tel: +1 970 568 7423
Für Videomaterial:
Florian Schnellinger, Quattro Media, Deutschland
e-mail: media@4msports.com
Tel: +49 8093 57220
INFORMATIONEN ZUM TEILNEHMERFELD
Team Helly Hansen - Prunesco (GB) – Der amtierende Champion will mit demselben Team wie letztes Jahr den Titel verteidigen. Nicola Macleod, das weibliche Teammitglied, ist aktueller Adventure Racing World Champion.
Team Eddie Bauer (USA) - Druce Finlay und Ex-Marine Valentin Chapa wagen nach ihrem letztjährigen Überlebenskampf eine Rückkehr nach Patagonien. Zusammen mit Finlays Vater und Paulette Kirby, der ältesten Frau des Teilnehmerfelds, wollen sie das Wenger Patagonian Expedition Race bestreiten.
Team East Wind (Japan) – Zum ersten Mal in der Geschichte des Rennens tritt auch ein japanisches Team an. Das Team baut auf die Erfahrung ihres Anführers Masato Tanaka, der bereits seit 1994 als Profi an Adventure Races teilnimmt.
Team Switzerland (Schweiz) - Bernard Hug, Anführer des ersten Schweizer Teams in der Geschichte des Wenger Patagonian Expedition Race, vereint die Erfahrung von zehn Iron Man-Teilnahmen, einer Raid World Championship-Teilnahme und einer Adventure Racing World Championship-Teilnahme auf sich.
Untamed New England (Kanada) – Teammitglied James Cameron ist Ingenieur für Windenergie und leidenschaftlicher Umweltaktivist…und besitzt kein eigenes Auto.
Gear Junkie (USA) – Der berühmte Outdoorguru Stephen Regenold, auch bekannt als Gear Junkie, komplettiert sein Team mit drei 'Yoga Slackers'.
Team Nord Water (Finnland) – Die Skandinavier treten mit zwei Frauen an, Ingrid Stengard and Noora Pinola, eine Premiere beim Wenger Patagonien Expedition Race!
Fast and Light (GB) – Teammitglied Simon Fisher geht einem ungewöhnlichen Beruf für einen Leistungssportler nach – er ist Marketingleiter des Fastfoodgiganten Krispy Kreme Donuts.
Team Herbertz (Deutschland) – Ebenfalls zum ersten Mal in der Geschichte des Wenger Patagonian Expedition Race geht ein deutsches Team an den Start. An Wettkampferfahrung mangelt es den Deutschen jedoch nicht – unter anderem sind der ehemalige Duathlonweltmeister Marc Pschebizin sowie der mehrmalige Quadrathlonweltmeister Thoralf Berg mit von der Partie.
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